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Einleitung |
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 Wie ihr mittlerweile bereits mitbekommen haben müsstet, ist mein Name Dr. Marco Wicklein. Auf dieser Seite sollt ihr nun noch etwas mehr als das über mich erfahren. Natürlich dürft ihr nicht erwarten, dass ich hier meine intimsten Geheimnisse preisgebe, dafür ist mir das Internet doch zu offen und meine Privatsphäre zu wichtig. Aber immerhin könnt ihr erfahren, wo ich aufgewachsen bin, wie ich nach Mannheim gelangte und was ich zur Zeit beruflich mache. Und falls euch das nicht ausreicht, dann könnt ihr mir gern eine E-Mail schicken, die ich euch - natürlich je nach Inhalt - beantworten werde!
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Meine Kindheit |
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Ich fange sinnvollerweise ganz am Anfang mit erzählen an. Ich wurde am 31. Juli 1977 in der Stadt Stollberg im Erzgebirge (Sachsen) geboren. Ich wuchs in Niederwürschnitz auf, einem Nachbardorf von Stollberg, zwischen Chemnitz und Zwickau.
In Niederwürschnitz lebte ich mit meinen Eltern und meinen Bruder in dem nebenan abgebildeten wunderschönen Haus. Dort wurde ich wohlbehütet, verbrachte eine mehr als angenehme Kindheit und eine schöne Jugendzeit. Mit 21 Jahren zog ich dennoch daheim aus, um in Dresden zu studieren. Aber ich komme immer wieder gern zurück!
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Meine Schulbildung und mein Zivildienst |
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Ich ging zunächst auf die Mittelschule in Niederwürschnitz, die jetzige "Würschnitztalschule"; in DDR- Zeiten noch die weltbekannte Paul-Voitel-Schule. Dort machte ich 1994 meinen Realschulabschluss.
Ab September 1994 ging ich auf das Technische Gymnasium in Oelsnitz/Erzg., um mein Abitur zu machen. Das gelang mir drei Jahre später, im Juli/August 1997.
Nach dem Abitur leistete ich den damals noch 13- monatigen Zivildienst im Kreiskrankenhaus Stollberg ab. Ich arbeitete dort im Bereich "Funktionsdiagnostik", was mir einen interessanten Einblick in die Medizintechnik bot. |
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09/1984 - 08/1994: |
Mittelschule Niederwürschnitz |
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09/1994-07/1997: |
Technisches Gymnasium Oelsnitz/Erzg. |
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08/1997-09/1998: |
Zivildienst im Kreiskrankenhaus Stollberg |
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Mein Studium |
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Nach dem Abitur und dem Zivildienst entschloss ich mich nach Dresden zu ziehen, um dort das Studium der Rechtswissenschaften an der Technischen Universität Dresden aufzunehmen. Dort studierte ich sechs schöne Semester lang.
Vor der Vorbereitung auf das erste juristische Staatsexamen wechselte ich schließlich in das Rhein-Neckar-Dreieck, weil es mich reizte, noch an einer anderen Universität zu studieren. So landete ich an Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, an der ich Anfang 2003 das Studium der Rechtswissenschaften mit dem Ersten Juristischen Staatsexamen sehr erfolgreich abschlossen habe. |
| 10/1998 - 09/2001: |
TU Dresden |
| 10/2001 - 04/2003: |
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Erstes Juristisches Staatsexamen |
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Meine Promotion |
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Da ich mein Studium überdurchschnittlich erfolgreich abgeschlossen habe, erhielt ich die Möglichkeit, in Mannheim am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung von Prof. Dr. Jochen Taupitz und an dem von ihm geleiteten IMGB (Institut für Deutsches, Europäisches und Internationales Medizinrecht, Gesundheitsrecht und Bioethik der Universitäten Heidelberg und Mannheim) als Wissenschaftlicher Mitarbeiter zu arbeiten und zu promovieren.
Am 1. Juni 2007 habe ich die Promotion zu dem akademischen Grad eines Doktors der Rechte (Dr. iur.) erfolgreich abgeschlossen. Das Thema meiner Dissertation lautete:
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Mein Rechtsreferendariat |
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Im April 2007 begann ich mein Rechtsreferendariat am Landgericht Mannheim. Dort durchlief ich verschiedene Ausbildungsstationen und war unter anderem einer Kammer des Landgerichts für Gewerblichen Rechtsschutz zugeteilt und ebenfalls der Wirtschaftsstrafabteilung der Staatsanwaltschaft Mannheim.
Die Verwaltungsstation verbrachte ich an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer. Neben einigen anderen Kursen belegte ich dort auch ein Seminar zum Medienrecht und eine Arbeitsgemeinschaft zur Vertragsgestaltung.
Außerdem arbeitete ich schon als Rechtsreferendar bei der Kanzlei White & Case LLP und zwar sowohl im Frankfurter als auch im Londoner Büro. Hier beschäftigte ich mich schwerpunktmäßig mit Fragen des Datenschutzrechts, des IT-Rechts und des Gewerblichen Rechtsschutzes.
Ende April 2009 habe ich mit meiner mündlichen Prüfung in Stuttgart mein Rechtsreferendariat abgeschlossen und das Zweite Juristische Staatsexamen sehr erfolgreich bestanden.
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Meine derzeitige Beschäftigung |
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Nach dem Ende meines Rechtsreferendariats hatte mich zunächst dazu entschieden, als Rechtsanwalt bei der Kanzlei White & Case LLP in Frankfurt am Main anzufangen. Dort war ich 2009 im Team von Herrn Dr. Kotthoff und Herrn Dr. Gabel als Rechtsanwalt schwerpunktmäßig mit Fragen des Datenschutzrechts und des IT-Rechts beschäftigt, insbesondere im Rahmen der Erstellung von Verträgen zum Outsourcing von IT-Dienstleistungen.
Schon nach einer kurzen Einarbeitungszeit in der Kanzlei White & Case LLP habe ich festgestellt, dass mir die Tätigkeit nicht so viel Freude bereitet, wie ich es mir gewünscht habe. Das lag zum einen an der sehr hohen Arbeitsbelastung, welche die Balance zwischen Arbeit und Privatleben mir zu sehr in Richtung Arbeit verschob. Ich bin nämlich der Meinung, dass man nur dann über längere Zeit erfolgreich arbeiten kann, wenn man auch noch Zeit für das Privatleben findet und sich auch mal entspannen kann. Zum anderen war mir auch das Arbeitsgebiet zu sehr auf das Outsourcing von IT-Dienstleistungen zugeschnitten. Ich wollte jedoch in einem breiter gefächerten Beratungsgebiet tätig sein, welches Abwechslung bietet und in dem ich mich besser beruflich weiterentwickeln kann.
Meine Wahl fiel auf die Kanzlei Kleiner Rechtsanwälte, welche über Standorte in Stuttgart, Mannheim, Düsseldorf und Singapur verfügt. Diese bietet mir einen attraktiven Arbeitsplatz in einem überschaubaren Team und ich erhalte die Möglichkeit einer fundierten Weiterbildung meiner Kenntnisse. Seit Januar 2010 bin ich nun in dieser Kanzlei tätig, zur Zeit schwerpunktmäßig im Mannheimer Büro. Auch hier berate ich Mandanten wieder in Fragen des Datenschutzrechts, des IT-Rechts und des Gewerblichen Rechtsschutzes, aber auch im allgemeinen Wirtschaftsrecht sowie in Fragen der Unternehmensnachfolge. Bei Fragen zu diesen Tätigkeitsfelder könnt ihr euch selbstverständlich gerne an mich wenden!
Ihr erreicht mich telefonisch unter +49 (0621) 150 399 - 0 oder per E-Mail unter Hinweis: Aus Spamschutzgründen ist meine E-Mail-Adresse nur mit Javascript erkennbar!
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Meine Publikationen |
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Hier seht ihr eine Auflistung meiner bisherigen Publikationen, damit ihr diese einfacher auffinden könnt und auch einen Überblick über meine bisherige Forschungstätigkeit erhaltet. |
2005 |
Zeitschrift "Medizinrecht" [MedR 2005, S. 262-269] |
TAUPITZ/PITZ/WICKLEIN Postmortale Gewebeentnahme: Verbietet das Datenschutzrecht den Kontakt zwischen Arzt und Angehörigen? |
2007 |
Zeitschrift "JURA" [JURA 2007, S. 138-143] |
WILLE/BÜCHLER/WICKLEIN Wer schön sein will, muss leiden? - Rechtliche Probleme bei
Schönheitsoperationen |
Zeitschrift "BioFokus" [BioFokus Nr. 74] http://forschung-leben.ch |
TAUPITZ/WICKLEIN Biobanken: Im Spannungsfeld zwischen Forschung und Persönlichkeitsschutz |
Dissertation Tectum-Verlag [254 Seiten] |
WICKLEIN Biobanken zwischen Wissenschaftsfreiheit, Eigentumsrecht und Persönlichkeitsschutz |
2008 |
"Zeitschrift für Rechtspolitik" [ZRP 2008, S. 131-132] |
PITZ/WICKLEIN Zukunft des Rechtsreferendariats |
Zeitschrift "Multimedia und Recht" [MMR 2008, S. 486-488] |
GABEL/WICKLEIN Unrteilsanmerkung zu LG Stuttgart - Auskunft über Vaterschaft nach Auktion sexueller Dienstleistungen im Internet |
Lehrbuch KBW-Fachbuchverlag [105 Seiten] |
WICKLEIN Allgemeines Verwaltungsrecht übersichtlich und knapp - Zusammenhänge, Begriffe, Fälle, Lösungen |
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